Leo und die Abenteuermaschine – Leo verschollen im ewigen Eis u.a.

Es ist eine Weile her das mir Leo und die Abenteuermaschine übe den Weg gelaufen ist, der kleine Löwe lässt mich nicht los. Aus diesem Grund habe ich mir heute das dritte Abenteuer gegriffen und reingehört und sehen wir ob es sich wieder gelohnt hat.

Es ist Winter im Dschungel und Leo sind 17 Grad zu kalt. Von seinem Opa erfährt er das es in Alaska bis zu minus 24 Grad kalt werden kann. Die Menschen, die dort leben haben sich dem Wetter angepasst und lassen ihre Schlitten von Huskies ziehen. Darüber ist Leo neugierig geworden das er sich in seine Abenteuermaschine setzt und nach Alaska reist. Die Abreise ist viel zu spontan gewesen und der kleine Löwe hat vergessen sich warme Sachen mitzunehmen. Um ihn herum ist nichts außer weißer kalter Schnee. In der Ferne erblickt er ein halbrundes Haus aus dem Rauch aufsteigt und versucht, trotz der Kälte, hinzugelangen. Auf dem Weg wird Leo ohnmächtig vor Kälte. Er wacht im Iglu des Inuit Noak auf. Dieser hat gleich einige Fragen an den Löwen: Leo erinnert sich an nichts mehr aus seinem Leben.

Im Dschungel fällt Regen und Blitz und Donner erhellen die Nacht, als Leo von einem lauten Knall erwacht. Ein Blitz hat in die Küche eingeschlagen und es brennt. Für Vater Löwe ist das kein Problem, er greift zum Feuerlöscher und weg ist das Feuer. Wie konnte der Blitz in Leo Zuhause einschlagen? Das Haus hat noch kein Blitzableiter und Leos Papa ändert das nun. Von seiner Mama erfährt der kleine Löwe wer den Blitzableiter erfunden hat und wofür er da ist. Seine Mama kann ihm die Funktion nicht genau erklären also setzt sich Leo in seine Abenteuermaschine und reist zu Benjamin Franklin.

Leo und die Abenteuermaschine - Verschollen im ewigen Eis e t Media Hörspiel
Verschollen im ewigen Eis u.a.
Für mich hätte Matthias Arnold noch ein wenig mehr auf die Lebensweise der Inuit eingehen können. Dem Hörer wird vermittelt das sie das ganze Jahr über in ihren Iglus wohnen und sonst nirgendwo (meines Wissens stimmt das nicht). Auf die Bedeutung des Namens Nanuk, den Noak Leo gibt, wird nicht näher eingegangen als danach fragt (laut Wikipedia bedeutet er „Eisbär“). Gefallen hat mir an der ersten Geschichte das Leo zum ersten Mal, aufgrund seines Gedächtnisverlustes, in wirkliche Schwierigkeiten gerät. Ebenfalls schön gemacht ist der Teil mit Noaks Vater und die Suche nach diesem. Am Ende wendet Leo Wissen, an das er erst vorkurzem von seinem Opa gelernt hat. Gut getroffen ist die Figur von Benjamin Franklin, dem ich gerne einen Mittvierziger abnehme. Er ist übrigens einer der wenigen der sich über den kleinen Löwen wundert, wenn auch nur kurz.

Wieder einmal hat Matthias Arnold eine großartige Geschichte um Leo und seine Abenteuermaschine geschrieben. Sie macht Spaß und bringt den Kindern und Erwachsenen Wissen bei. Dieses Mal musste ich bei er Vermittlung des Wissens bzw. der Art meckern: Folge kann ich erneut eine richtig gute Hörempfehlung aussprechen.

Sprecher

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Produktion

Buch: Matthias Arnold, Simone Döring
Lektorat: Julia Kühnel
Regie und Produktion: Matthias Arnold
Illustrationen: Jennifer Scharf
Tonstudio: Hörbuch-Tonstudio Berlin
Label: e.T. Media
Genre: Kinderserie
Dauer: ca. 69 Minuten
Veröffentlicht: 2017

Fazit

Rezensiertes Hörspiel: Leo verschollen im ewigen Eis u.a.
eine Rezension von
Sprecher: 3,5/5
Geschichte: 3/5
Musik: 4/5
Cover: 4/5
Bewertung:
3,6 Punkte

Kategorien: Kinderserien und Leo und die Abenteuermaschine
Reihen: Leo und die Abenteuermaschine

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